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24. Juni 2026

Digitale Lösungen für die alternde Gesellschaft

Das GAT-Institut wirkt in neuem EU Doktoranden-Programm „Digi4Age – Zukünftige Führungskräfte in einer alternden und digitalisierten Gesellschaft“ mit.

Die alternde Bevölkerung Europas und die rasante Digitalisierung verändern die Gesellschaft, werden jedoch oft als getrennte Herausforderungen betrachtet. Das ist im Projekt Digi4Age anders – hier werden beide gesellschaftliche Megatrends miteinander verknüpft mit dem Ziel, durch die Ausbildung von Doktoranden und Doktorandinnen eine neue Generation europäischer Führungskräfte auszubilden, die inklusive, technologiegetriebene Lösungen für alternde Gesellschaften entwickeln. Gefördert wird dieses paneuropäische Doktoranden-Netzwerk im Rahmen der EU Marie Skłodowska-Curie Actions. 

Das Programm untersucht, wie digitale Werkzeuge die Gesundheit fördern, die Identität bewahren, sich an lebenslange Gewohnheiten anpassen und die soziale Inklusion fördern können. Unter Rückgriff auf das Fachwissen von Spitzenuniversitäten und Akteuren der Zivilgesellschaft in neun Ländern (die Liste aller Partnerinstitutionen ist hier)  befasst sich Digi4Age mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (insbesondere Gesundheit, Gleichstellung und menschenwürdige Arbeit) und steht im Einklang mit den europäischen Initiativen „Digitales Altern“ und „Gesundes Altern“.

Das GAT-Institut wirkt unter Teilprojektleitung von Prof. Dr. Andreas Hoff in Digi4Age als assoziierter Partner mit, gemeinsam mit unseren mit Promotionsrecht ausgestatteten Partnern am Soziologischen Institut der Technischen Universität Dortmund. Mehr Informationen zu Digi4Age gibt es hier.
 

Foto: Prof. Dr. Andreas Hoff
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Prof. Dr.
Andreas Hoff
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